Alles in allem sind wir noch ganz gut durch den Tag gekommen. Gleich an der ersten Schleuse (Müden) gerieten wir für 2,5 Stunden in Warteposition. Aber das regt an Bord niemanden auf. Berufsschifffahrt geht vor.

Es suchte sich einfach jeder seine Beschäftigung. Der neue Wasserhahn wurde eingebaut (die Schränke sind auch echte Handarbeit vom Kapitän und neu)

Aki putzte erst sich die Zähne, dann mir. Oder war es umgekehrt? 😂. Der Rest „schillte“ (Wort-Bord-Kreation). Natürlich ist das nur möglich, weil ich hin und wieder mal den Wachhund gebe. Solche rostigroten und brandgefährlichen Bagger müssen in Schach gehalten werden und gehören gar nicht erst in die Nähe des Schiffes.

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Um 14.47 Uhr und bei 30,5 Grad schleusten wir für diesen Sommer zum letzten Mal talwärts durch die Schleuse Koblenz und wurden von einer entzückenden Familie begleitet, die ebenfalls in den Rhein wollte.

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An Bord habe ich ein neues Lieblingsplätzchen entdeckt. Gemütlicher geht es nicht.