Labbi goes europe - Blog

Wenn du gerade kein Ohr hast – leih‘ dir meins

Natürlich reist der Labbi im Moment nicht und ob er es in diesem Jahr überhaupt tut, weiß das ganze Rudel nicht. Wir fahren alle auf Sicht, das ist das einzig Faire an diesem neuen Virus. Wir machen das Beste draus; so wie alle anderen auch. Vor die Tür gehen wir nur, wenn unbedingt nötig, aber regelmäßig mit der „dankbaren“ Hundedame.

Was macht man nun mit so einem Blog, den man angefangen hat und der jetzt wieder loslegen wollte? Soll man ihn brachliegen lassen? Oder kann er nicht doch was Nützliches leisten, in einer Zeit, in der sich viele Menschen an die Grenze katapultiert und von Problemen erschlagen fühlen.

Und jetzt soll man auch noch die Kontaktsperre oder Quarantäne dazu nutzen sich selbst zu optimieren: neue Fähigkeiten an sich entdecken, endlich Marmelade einkochen, und die Wohnung renovieren und dabei ungeahnte Fähigkeiten an sich entdecken. Dabei fühlen Sie sich einfach nur überfordert! Von morgens bis abends – von Montag bis Sonntag – äußerlich wie innerlich.

Probleme werden kleiner, wenn man drüber redet oder schreibt

Was aber, wenn es niemanden zum Reden gibt? Wenn man alleine lebt und niemanden hat, bei dem man sich auskotzen kann? Wenn die Kinder nach einem langen und anstrengenden Tag endlich im Bett sind und im Wohnzimmer niemand sitzt, mit dem man sich austauschen kann? Oder man ist in die Quarantäne gerutscht und hat niemanden, mit dem man sprechen kann? Vielleicht sind die Sorgen gar nicht so riesig, aber trotzdem muss man seine Genervtheit mal irgendwo abladen.

Für diese Menschen möchte ich Zeit und ein Ohr haben.

Manchmal hilft es schon, wenn das Problem laut ausgesprochen wird. Oder für eine halbe Stunde schwach sein zu dürfen, wenn man den ganzen Tag für andere stark war. Oder einen kleinen Tipp erhält, den man selbst nicht sehen konnte, weil man schon seit Wochen am Rad dreht. Wenn Sie ein Redebedürfnis haben, nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf.

Keine Angst, hier wird nichts öffentlich! Es reicht, wenn ich einen Vornamen habe, mit dem ich Sie ansprechen kann. Schreiben Sie mir eine Mail und laden Sie all Ihren Kummer in meinen Postkasten ab. Dort können wir uns auch zu einem Telefonat verabreden, wenn Ihnen das wichtig ist.

Ich kann Ihre Probleme leider nicht wegzaubern. Aber vielleicht kann ich das Ohr sein, das Ihnen gerade fehlt und Ihnen hilft, Ihre Kraft wieder zu mobilisieren und weiterzumachen, bis das alte Leben wieder zurückkommt.

Wenn ein zugewandtes Ohr nicht reicht und Sie mehr brauchen

Ich bin Pädagogin und Mediatorin, aber keine ausgebildete Psychotherapeutin. Wenn es um mehr geht, als Ihren Kummer bei mir abzuladen oder sich einen Rat zu holen, sollten Sie sich an ausgebildete Profis wenden:

www.nummergegenkummer.de

www. telefonseelsorge.de

Es versteht sich von selbst, dass doofe Scherze in dieser Zeit nicht gut ankommen! Danke.

Auch wir sind nett zueinander und streiten nicht

Kategorien: Allgemein

The same procedure wie letztes Jahr – Leider nein! » « Vom LabbiRodeln und der leckeren Eisbar am Ritten

1 Kommentar

  1. You are incretible

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