Labbi goes europe - Blog

Schlagwort: Elbe-Seitenkanal

Deutschland, deine Wasserwege; so schön

In die Kanäle einzufahren war für mich ein bisschen wie Nachhausekommen. Hier gibt es zu 100 Prozent keine unangenehmen Wellen, ich habe beide Uferseiten bestens im Blick und schnuppern kann ich vom Vorschiff aus wie im Schlaraffenland. Frauchen sieht das genauso und deswegen sitzen wir beide oft vorne am Bug und denken uns Geschichten aus. 

Mein Rudel hatte in Lübeck kaum am Steg festgemacht, da stand schon ein eifriger Sportbootfahrer am Steg bereit, half uns beim Festmachen und klärte uns darüber auf, dass das Schiffshebewerk Scharnebeck bis auf Widerruf gesperrt sei. Infolge eines Dammschadens am Elb-Stauwehr Geesthacht war der Wasserstand der Elbe so weit abgesunken, dass das Schiffshebewerk seinen Betrieb einstellen musste. 

Der Schiffskollege, (der uns am nächsten Tag sehr unangenehm auffallen sollte) hatte sich bereits schlau gemacht und sein Weg schien es, zurück nach Fehmarn zu fahren (da kamen wir ja nicht gerade her!), durch den Nord-Ostsee-Kanal zu reisen, ein Stück auf der Nordsee zu schippern, um dann über die Weser wieder auf den Mittellandkanal zu stoßen. Für uns würde das einen zarten Umweg von über 350 km bedeuten und kam damit nur in höchster Not infrage. 

Es wurde guter Rat teuer und wir brainten schnell storm. Die Alternativrouten wären nicht nur ein Vieles mehr an Kilometer, sondern wir müssten uns zum guten Schluss in ein ziemlich fremdes Revier begeben, für das wir nicht ausreichend mit Kartenmaterial ausgerüstet waren. Die Nordsee hatten wir bereits auf der Hinfahrt ausgeschlossen, weil sie mehr Tide hat und unberechenbarer zu befahren ist. Auf der anderen Seite rückte unser Rückkehrdatum unerbittlich näher. Schließlich muss der Junior zum 02. September sein Studium antreten. Das war natürlich nicht ernsthaft in Gefahr: Es gibt schließlich Züge von Lübeck nach Mainz. Aber nach fünf gemeinsamen Monaten wollten wir die Fahrt schon gerne gemeinsam beenden. 

Wir eruierten eine Weile wie lange wir warten konnten und beschlossen erstmal in Lübeck liegen zu bleiben. Hier würde es uns nicht langweilig werden, zumal in unmittelbarer Nachbarschaft das Duckstein Festival stattfand, das wir uns selbstverständlich ausgiebig anschauten und das namensgebende Bier genossen. 

Am Morgen unseres Lübeck-Tages plumpste ich erneut ins Wasser und habe damit erfolgreich mein silbernes Schwimmabzeichen abgelegt. Dieses Mal war es nicht meiner eigenen Hektik geschuldet. Der bereits beschriebene Sportbootfahrer hatte einen Cockerspaniel und ist ein begeisterter Verfechter, die Hunde gleich frei zu lassen. Im Prinzip in Ordnung. Nur ist es unfair, wenn ich auf einem Steg an der Leine laufe und er frei von hinten angeschossen kommt und erst kurz hinter mir unmittelbar anfängt wie ein Wahnsinniger zu bellen. Ich habe mich so dermaßen erschrocken, dass ich einen Satz nach rechts ins Wasser gemacht habe. Dabei bin ich ganz schön tief gefallen. Zum Glück bin ich ein Labbi und kann schwimmen, wenn ich aber so urplötzlich ohne mein Apportierspielzeug im Wasser lande, dann bin auch ich nicht die Ruhe in Person. Die Oberfrechheit leistete sich aber besagtes Cockerspaniel-Herrchen, indem er, als sei nichts gewesen, samt Hund abdrehte und von dannen schritt. Das macht man nicht!!! Dankenswerterweise war gerade eine resolute Kölnerin mit ihren beiden Hunden unterwegs und packte tatkräftig mit an. Ich wunderte mich zwar, wieso eine völlig Fremde nach mir griff, spürte aber schon, dasss es gut wäre, das zuzulassen. Herrchen war so mit dem Heraushieven meines geschmeidigen Alabasterkörpers beschäftigt, dass er den Mann leider nicht mehr zu fassen bekam. 

Am Montag sickerte die Meldung durch, dass es Mittwoch am Schiffshebewerk evtl. weitergehen könnte. Herr Perlebeck, ein wirklich ganz netter Mensch, rief uns sogar zurück, um uns mitzuteilen, dass sie zwar zuerst die bislang 90 aufgelaufenen Binnenschiffer durchschleusen, jedoch stets mit Sportbooten auffüllen. Ebenso war angedacht, Tag und Nacht zu arbeiten. So entschieden wir uns, auf sein Anraten hin, schon mal nach Mölln weiterzufahren, um ein bisschen näher am Ort des Geschehens zu sein.

Dort lagen wir dann zwei Tage nett am See, erkundeten das kleine Städtchen und gingen bei gutem Wetter im See schwimmen, immer mit der Hand am Handy, um zu sehen, wann der Startschuss fallen würde. Auch das lernt man bei der langsamen Art des Reisens: Es macht einem kaum mehr etwas aus, wenn es nicht nach Plan läuft. Man macht es eben anders und in der Situation das Beste draus.

Donnerstag ging es am Schiffshebewerk weiter. Gegen halb 3 legten wir uns zu einem niederländischen Paar ins Päckchen, die wiederum an der Spundwand festgemacht hatten. Wir passten gut zusammen, denn auch sie hatten eine Retrieverhündin namens Balou an Bord. Stolz teilten uns die beiden mit, dass sie auf jeden Fall das nächste Sportboot wären, das mitdurfte. Nur wann war nicht klar, denn die Wanne war ca. 100 m lang, die meisten Schuber aber auch. Aufgefüllt werden konnte also nur bei kleineren Binnenschiffen. Zusätzlich hatten die Gastschiffe Vorfahrt, die die Touristen als Attraktion einmal hoch- und runterschleusen. Ob das in so einer Situation unbedingt sein muss, ist die Frage, denn das machte das Ganze völlig unberechenbar. Wir stellten uns auf eine lange Zeit des Wartens ein.

Während unser Päckchen-Nachbar dem NDR gerade ein Interview gab, überlegte mein Rudel, auf welche Art sie mit mir Gassi gehen könnten. Schließlich kam die Leiter an der Spundwand für mich nicht in Frage. Da schallte eine Ansage über die Lautsprecher, die wir fast nicht glauben konnten: Alle Sportboote sollten sich fertig machen und an die Kammer vorfahren. Man würde alle zusammen mit der Wasserschutzpolizei schleusen. Das war echt unverschämtes Glück für uns und wir schämten uns ein bisschen den anderen gegenüber, die so viele Stunden mehr gewartet hatten; freuten uns jedoch schon wie irre.

Wie sich am Abend an der Liegestelle Wulfstdorf, an der wir zusammen mit den Holländern nächtigten, herausstellte, waren Frits und Erika zwei äußerst sympathische Menschen. Sie luden uns auf ihr Boot ein und bei Wein, Bier und Sekt tauschten sich die Menschen über ihre Leben aus, während wir Hundemädels vor den Schiffen völlig frei toben konnten. Ich durfte sogar einfach mit auf deren Boot. Solch schöne Begegnungen machen das Reisen noch ein Stück wunderbarer. Gleich beim nächsten Einkauf besorgten wir Sekt, damit wir eine Gegeneinladung aussprechen konnten. Leider waren sie schneller unterwegs und wir haben sie nicht mehr gesehen. Liebe Erika, lieber Frits und liebe Balou, wir senden euch von hier aus ganz viele liebe Grüße. 

Vor uns lagen nun also wieder der Elbe-Seiten, der Mittelland, der Dortmund-Ems- sowie der Rhein-Herne-Kanal,  bevor ab Duisburg unsere letzte Etappe auf dem Rhein ansteht. 280 km, die wir mit höchster Disziplin und Aufmerksamkeit fahren müssen. Deswegen richteten wir uns auf eine Woche gemütliches Kanalfahren ein. Wir entdeckten die Liegeplätze, fuhren also nicht immer in eine Marina, was bei schönem Wetter eine herrlich freie Sache ist. Es spülte uns auf kleine Feste, die nun überall stattfinden und ließ uns manchmal in dem Glauben, allein auf der Welt zu sein. Da wo es uns auf dem Hinweg besonders gut gefallen hat, kehrten wir wieder ein oder probierten Neues aus. Wir genossen die Sanftheit der Kanäle, winkten völlig fremden Menschen zu und redeten manchmal über Stunden kein Wort. 

Dass zu viel chilliges Boot fahren nicht allzu lange gut geht, besagt ein ungeschriebenes Gesetz in der Schifffahrt. Samstag stand nichts auf dem Plan, die Sonne schien. Nur ein ziemlich langsam fahrender Schlepper störte die freie Sicht nach vorne. Also wurde ein Überholmanöver gestartet. Die normale Drehzahl reichte an dieser Stelle nicht aus und es wurde viel Gas gegeben. Auch das reichte nicht ganz und wir reihten uns wieder hinter dem Schlepper ein. Passiert manchmal. Eine Stunde später dröhnte das Motor-Alarm-Signal derart schrill durchs Schiff, dass die komplette Crew hellwach am Steuerstand auftauchte: Der Motor hatte sich überhitzt. Wir mussten ihn direkt ausmachen und waren damit manövrierunfähig. Auch auf einem friedlichen Kanal keine wünschenswerte Angelegenheit. Mit Bugstrahlruder konnten wir uns noch gerade in Position bringen. Und während wir dabei waren, herauszufinden, was eigentlich los war, kamen unsere rettenden Engel in Form von Manfred und Monika von hinten angefahren. Nicht nur, dass sie uns seitlich ins Schlepptau nahmen, Manfred stellte direkt die richtige Diagnose: Das Kühlwassersieb war in der Tat komplett zugesetzt. Durch den aufgewirbelten Schlamm, den wir beim Überholvorgang eingesogen hatten, war der Motor nicht mehr ausreichend gekühlt worden. Wir beseitigten das Problem, die Temperatur regulierte sich erstaunlich zügig und Manfred konnte uns vom Haken lassen. Zwei Tage später verstopfte das frisch gemähte Gras vom Kanalufer den Filter erneut und das Spektakel wiederholte sich, dieses Mal ohne Manfreds Leine. Da ich aber eine auffassungsbegabte Crew anführe, erledigten sie das Malheur in Windeseile und mussten zum Glück nur kurz im Kanal treiben. Nichts passiert ohne Grund. Mit dieser Aktion haben wir eine weitere Stelle gefunden, die regelmäßig kontrolliert werden muss, denn auf dem Rhein ist so ein Manöver weitaus ungemütlicher.

Ebenfalls in dieser Woche brachten wir das Kunststück fertig, das wir schon lange gefürchtet hatten. Wir legten ab, ohne vorher das Stromkabel eingeholt zu haben. Ich hänge meinen Leuten ja an den Lippen, achte auf jede Geste und folge aufs Wort, würden sie das nur mal umgekehrt tun, wäre uns das nicht passiert, denn ich habe extrem auffällig das blaue Kabel angestiert und damit ganz deutlich einen stummen Impuls gesetzt. Großartig passiert ist aber nichts, wir hatten nochmal Glück.

Heute geht es durch den gesamten Ruhrpott und mit den Schleusen Herne, Wanne-Eickel, Gelsenkirchen, Oberhausen und Ruhr landen wir gegen Mittag in Duisburg am Rhein. Die letzten 4 km können wir schon mal testen, wie sich die Bergfahrt mit unserem Schiff so anfühlt und wie Väterchen Rhein so drauf ist. 

Dies ist der letzte Post direkt von Bord. Den nächsten Blogbeitrag werde ich Frauchen wohl Zuhause am Schreibtisch verfassen lassen. Dann haben wir den Rhein hinter uns und werden wieder sesshaft (er).

Wie das wohl werden wird?


Zickzack mit der Katz

Logbuch der DIALIMA:

Donnerstag, 18.04.2019, Idensen – Hannover, 30 km (Kapitän: Noah)

Freitag, 19.042019, das Ganze wieder zurück (Kapitän Guny)

Samstag, 20.04.2019, Idensen. – Einmündung Elbe-Seitenkanal, 98 km, 1 Schleuse (Kapitän Eva)

Sonntag, 21.04.2019,Einmündung ESK – Uelzen, 66 km, 1 Schleuse (Kapitän Noah

Montag, 22.04.2019, Uelzen – Lauenburg (Elbe), ca. 65 km, 1 x Schiffshebewerk (Kapitän Guny)

War die Aufregung groß. Wie aus dem Nichts waren alle aus dem Häuschen; Ostern geriet zur Nebensache. Und das nur, weil sich der Tiger eine Auszeit genehmigt hatte. Gut, ich gebe zu, er hätte Bescheid geben können, aber ob man deswegen gleich wieder hätte zurückfahren müssen. Ich hätte das übrig gewordene Futter schon vernascht. Wir hätten es nicht wegwerfen müssen.

Meinen Leuten ist nicht so ganz klar, wie er sich vom Acker gestohlen hat. Morgens um 7 Uhr ward er definitiv noch gesehen und an Bord. Auf dem Weg nach Hannover (alle freuten sich auf einen tollen Bummel durch die Stadt), bekamen Frauchen und der Junior eine komische Vorahnung. Die Katze ließ sich nicht blicken. Das ist zwar zunächst nicht ungewöhnlich, denn am Tag verkriecht sie sich meist in eine ihrer vielen Höhlen. Die sind nicht alle einsehbar, obwohl sich der Junior mit Lampe doch sehr verbog. Aber auch nach unserem schönen Stadtgang, nach dem Spaziergang mit mir (damit sie wirklich freie Bahn hat, wieder rauszukommen, denn manchmal nerve ich sie schon ein bisschen) tauchte sie auf und wir fanden auch keine Spur von ihr. Futternäpfe und Katzenklo blieben den ganzen Tag ohne Katzenkontakt. 

Nach dem Abendessen im rustikalen und mit guten Speisen bestückten Schiffsrestaurant der Marina war klar, der Tiger war von Bord. Die Stimmung sank, das Gedankenkarussell setze sich Bewegung, meine Truppe war ratlos. Was war passiert? Jetzt hatte seit Beginn der Reise alles so wunderbar mit dem Rotschopf geklappt. Er schien entspannt unterwegs zu sein, hatte seinen Rhythmus gefunden, fraß gut und genoss die gemeinsame Zeit am Abend auf dem Sofa.

Wir riefen beim Hafenmeister in Idensen an. Die hatten keine Katze bemerkt. Das war auch klar. Findus würde sich fremden Personen gegenüber nicht zeigen. Es gab nur eine Lösung und das beschlossen wir beim Zu-Bett-Gehen: Wir mussten an den Tatort zurück. 

Gegen 11 Uhr liefen wir wieder in Idensen ein und suchten das Tier zu Fuß und mit dem Rad. Einer blieb immer an Bord, falls er von alleine auftauchen würde. Unsere Telefonnummern verteilten wir wie Werbezettel. Wir ließen nichts unversucht. Guny und Noah nahmen ein paar kleine Reperaturen vor und wir grillten leckeren Lachs mit unserem super Bootsgrill und versuchten so ein bisschen Karfreitag zu feiern. 

Vielleicht war es doch zu viel gewesen für unser Katerchen, vielleicht hatten wir uns doch getäuscht und er war zu alt für so ein Abenteuer. Vielleicht würden wir ihn zurücklassen müssen. Ewig konnten wir nicht warten. Bedrückt gingen wir in unsere Kojen. Es gab nur noch die kleine Hoffnung, dass er sich in der Nacht aus seinem Versteck wagen würde, wenn die Dunkelheit ihn schützt. Er würde auch nicht gleich panisch werden, weil er ja weiß, dass wir hin und wieder weg sind und wiederkommen. Dennoch hatten wir uns alle drauf eingestellt, am nächsten Morgen nur noch zu Viert weiterfahren zu müssen. 

Und damit die Rechnung ohne den Vierbeiner gemacht: Um halb zwei wurde Guny wach und hörte ein ihm durchaus bekanntes Miauen. Dachte er zunächst noch, er würde das Geschehene im Traum verarbeiten, wurde ihm schnell klar, dass die Katze draußen unterwegs war. Sofort weckte er den Rest der Crew und rief nach dem Tier. Findus befand sich zwei Bootsstege entfernt und rief ebenfalls nach uns. Als Frauchen auf den Steg schoss, hatte er schon den richtigen Weg gefunden und stand zur  Abholung bereit. Müde aber glücklich schliefen alle wieder ein. Der Rothaartiger kuschelte sich gemütlich in die Laken und war sich keiner Schuld bewusst.

Natürlich müssen wir das jetzt weiter überdenken. Wir gehen davon aus, dass er in der Stunde zwischen Aufwachen und Abfahrt etwas zu mutig rausgeschossen ist und unser Ablegen verpasst hat. D. h. seine Katzenklappe darf nicht mehr einfach so aufstehen. Und wir müssen uns vor dem Ablegen davon überzeugen, dass er auch wirklich an Bord ist. Ebenso muss er Nächte evtl. auch mal drin bleiben, wenn die Umgebung für ihn (tolle Wiese direkt vor der Nase) zu verlockend ist. Und er muss nun doch den Tracker tragen, den wir schon für ihn besorgt haben. So können wir ihn schneller finden, wenn er abtrünnig ist. Aber jetzt sind wir erstmal happy, dass das Rudel komplett ist.

Aus seemännischer Sicht laufen die Fahrten gerade mit richtig viel Glück. Sowohl in der Schleuse Uelzen, als auch im Schiffshebewerk (dessen zweite Wanne gerade renoviert wird) wurden wir sofort mitgenommen. Das spart Zeit und wir waren jeweils vor drei Uhr am Nachmittag am Liegeplatz. An Ostern eine nette Sache. Wir liegen damit im Zeitplan und haben noch bisschen Zeit für Lübeck und Fehmarn. 

Die Schleuse mit ihren 23 Metern nach unten war schon sehr beeindruckend. Lief aber so gut, dass ein schnelles Foto möglich war:


Während der Talfahrt im Schiffshebewerk gelang Frauchen sogar ein kleines Video. Da Feiertag, war offenbar kein Schuber angekündigt und so beförderte uns der Diensthabende entspannt über 30 m nach unten.


Nach ein paar Kilometer stießen wir in die Elbe, befuhren sie 4,7 km und machten Station in Lauenburg für die Nacht. Morgen geht es nach Lübeck.

Mein geliebter Hahn und ich wünschen euch allen noch einen gemütlichen und sonnigen Ostermontag. Lasst es euch gut gehen. 

Copyright © 2021 Labbi goes europe – Blog

Theme von Anders Norén↑ ↑

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen