Labbi goes europe - Blog

Schlagwort: Reisen mit Hund

The same procedure wie letztes Jahr – Leider nein!

Meine Ankunft an Bord

Da behaupte nochmal einer, der Hund könne sich nur über einen kurzen Zeitraum erinnern und lebe ansonsten zu 100 % im Augenblick. Am Pfingstwochenende habe ich meine Menschen eines Besseren belehrt: Fast ein Dreivierteljahr hat mich keiner mit aufs Boot genommen. Zugegeben, es war aufgrund der neuerlichen Umbaumßnahmen auch kaum betretbar, aber als ich dann am vergangenen Freitag wieder durfte, habe ich mein Rudel doch sehr in Erstaunen versetzt, denn mein Groschen fiel direkt.

Nach vielen Wochen purem Genuss des heimischen Feldes war ich äußerst aufgeregt, als sich Altbekanntes regte: Ich ahnte Fröhliches, als intensiv gepackt wurde und wir alle ins Auto stiegen. Nach relativ kurzer Zeit hatten wir unser Ziel erreicht, auf die griechische Insel ging es leider nicht. Dennoch kam mir der Geruch des hessischen Federviehs in Ginsheim durchaus bekannt vor und ich wurde spontan euphorisch.

Mein ausgewählter Stammplatz

Als ich mit Betreten des Bootes kapierte was los war, bin ich schier ausgeflippt. Ein paar Schnüffler reichten aus und mir zogen Gerüche vom großen weiten Meer und leckeren Zimtschnecken durch die Nase und ich dankte meinen Leuten ganz viel, dass es offenbar wieder losging. Sofort nahm ich meinen angestammten Platz ein und signalisierte dezent, dass ich zur Abfahrt bereit sei und man die Leinen lösen könne.

Ich musste mich jedoch bis zum nächsten Morgen gedulden, denn die erste Nacht blieben wir noch in unserem Heimathafen liegen. Direkt vor dem Zubettgehen erinnerte ich mein Frauchen an unser lieb gewonnenes Betthupferl-Ritual und wartete am Berg der Treppe, bis sie endlich verstand was ich von ihr wollte. Vielleicht fiel es ihr ein bisschen schwer, weil die Katze Zuhause bleiben musste, aber dann machte es doch noch KLICK und ich bekam mein Betthupferl, verspeiste es im Körbchen und brachte ihr „de Böcha“ auf Kommando zurück. Ich hatte hier überhaupt nichts vergessen.

Meine Bauabnahme

Herrchen hatte mir auch was tolles neu gebastelt, denn nun musste ich nicht mehr über bloßes Metall wandeln, um meine Aufgaben an Bord zu erledigen. (Er hat auch noch eine neue Baderampe für mich hergestellt, aber von der weiß ich offiziell noch nichts.) Jedenfalls hat Herrchen über den Winter die Seitengänge mit Teakholz verlegt und ich schwebe nun quasi wie auf Wolken vom Heck bis zum Bug und wieder zurück.

Wer jetzt denkt, es hätte sich dabei um ein kleines nettes Wochenendprojekt gehandelt, der kennt erstens mein Herrchen nicht und unterschätzt zweitens diese Arbeit. Wahrscheinlich aufgrund der Tatsache, dass er ausblendet, dass der Schiffskörper ja gebogen ist, während jede einzelne Teaklatte von Natur aus gerade daher kommt.

Herrchen verbrachte folglich die erste Hälfte des Winters im Stall, verbog und bearbeitete in etwa 220 Leisten, die alle nummeriert und für den Einsatz an Bord präpariert wurden, während wir es uns drinnen gemütlich machten.

Im zweiten Teil zog er fast aufs Schiff und am Wochenende der Junior mit, so dass dem Schiff nach vielen Wochen und enormer Kleinarbeit ein wunderbar neuer Glanz zuteil wurde. Was sollte man auch sonst tun, wenn ein kleines mieses Virus sich weltweit auszutoben meint und viele Leben und geschmiedete Pläne durcheinander bringt.

Mitte Mai war es dann so weit. Der größte Teil der Bauarbeiten war erledigt und es konnte ans Reine machen gehen. Mich nahm man immer noch nicht mit. Ein halbes Stündchen war ich darüber leicht verschnupft.

Am letzten Wochenende war es dann so weit. Ich wurde zur Bauabnahme gerufen und voll des Lobs wedelte ich mit ganzer Freude mit allem was mir zur Verfügung stand und war voller Erwartung wohin es nun gehen würde.

Die Seitengänge sind nun zu meinem neuen Lieblingsplatz mutiert. Ich gebe zu, der Marienkäfer hat auch ein wenig gelockt, wenn ich mich auf dem neuen Holz aber nicht so wohlfühlen würde, würde ich mich bestimmt nicht so zusammenfalten.

Meine Pläne für den Sommer 2020

Aber so ganz konnte es nicht wie geplant laufen, denn natürlich können wir nicht, wie ursprünglich gedacht, durch Frankreich und Italien reisen. 5 – 6 Wochen durch die Kanäle zu stromern, klappt nicht. Bei Marseille ins Mittelmeer einzutreten und die Masten wieder aufzustellen, wird nicht stattfinden. Mit schickem Hut ein Glas Sekt an der Côte d’Azur zu schlürfen und auf unsere Freunde zu treffen, all das bleibt 2020 ein Traum. Natürlich wären wir auf dem Schiff recht sicher, aber wir wollen ja Land, Leute und die Hundewelt beschnuppern und deswegen bleiben wir aller Wahrscheinlichkeit nach erst mal daheim.

Fast! Ein bisschen was geht immer und nach ein bisschen Telefonierei fanden wir einen tollen Liegeplatz an der Mosel. In Ginsheim konnten wir nicht bleiben. Wir hatten den ja nur bis zu unserer geplanten Abreise gemietet. Aber, man weiß ja nie wofür etwas gut ist: An der Mosel kann man viel schöner Schiff fahren, als auf dem trubeligen Rhein und das ist es, was wir uns für diesen Sommer vorgenommen haben. Wir nutzen unser Boot als Wochenendhäuschen und unternehmen schöne Ausflüge, die Mosel entlang.

Was immer sich dann noch ergibt, wird mit Freude angenommen. Mein Rudel ist offen dafür, und ich bin dabei. Was sind Eure Pläne, schreibt es doch mal in die Kommentare. Ich freue mich.

Akkus aufladen im entspannten Kopenhagen und schicken Malmö

Der „Lange Linie-Hafen“ war die letzten Tage unsere Heimat und das war (eingeschlossen des sehr netten Hafenmeisters) die richtige Entscheidung für uns. In der Nähe der „Kleinen Meerjungfrau“ und einer äußerst gepflegten Parkanlage rund um das Castell (für meine Gassi-Runde) waren wir bestens aufgehoben und fühlten uns schon nach wenigen Stunden als Teil dieser Stadt.

Mein Rudel erkundete die dänische Hauptstadt mit dem Rad. Das fanden sie eine dolle Sache. Innerhalb weniger Minuten waren sie an Ort und Stelle, so dass sie eine Menge zu sehen bekamen. Sie finden Rad fahren in Kopenhagen klappt noch besser als in Amsterdam, weil es sich nach mehr Einklang zwischen Rad, Auto und Fußgänger anfühlt. Man muss allerdings schnell die Zeichen lernen. So heißt eine kurz nach oben ausgestreckte Hand: Achtung, ich halte gleich an. Wäre dem Junior fast zum Verhängnis geworden, aber Unfälle wollten wir ja ab jetzt auslassen. Auch sind die Radwege so breit, dass die Gemütlichen rechts und die Flotten links fahren. Super klappt das auch mit den elektrischen Rollern (s. Bild unten), die an jeder Ecke gemietet werden können und am Ziel – sicher geparkt – einfach abgestellt werden können.

Lassen wir an dieser Stelle einfach Bilder sprechen:

Als Hobby-Kulinariker hat uns der Foodmarket und der Nyhavn am besten gefallen. Herzlichen Dank auch von unserem lieben Freund Wolfgang: Wir haben das Heringsbuffet gefunden und sehr genossen.

Während ich von Kopenhagen eher die Parkanlagen ausgiebig ausschnüffeln konnte, durfte ich mit nach Malmö-City. Nach eingehender Diskussion wurden die Pläne erneut ein wenig verändert, wobei, ehrlich gesagt, sind wir bislang fast keinen Hafen angelaufen, den wir im Vorfeld am Wohnzimmertisch geplant hatten. Aber so ist das nun mal mit dem Seefahrer-Leben.

Da sich das Wetter also wieder gegen unsere Reisepläne stellen würde, nahmen wir uns für einen Tag einen Leihwagen und fuhren nicht unter der Öresund-Brücke durch, sondern über sie drüber.

In Malmö selbst haben wir uns dann sehr wohl gefühlt. Endlich wollte mal eine junge freundliche Polizisten meinen 1a-gepflegten Heimtier-Ausweis sehen. Wir begannen unseren Spaziergang bei Lilla Torg und verbrachten den Vormittag rundum die Altstadt. Nach einem leckeren Mittagessen haben wir uns dann das „Turning Torso“ mit samt dem topmodern anmutenden Viertel angesehen, das gerade entsteht, einen Blick in die Marina geworfen, in der wir gelegen hätten, und ein bisschen Shoppen im Emporia musste auch sein. Ich habe mich wunderbar citytauglich benommen und großes Lob eingeheimst.

In dieser Woche haben wir uns vorbildlich benommen: Keiner ist aus der Reihe getanzt, niemand hat das dänische Gesundheitssystem in Anspruch genommen oder ist sonst wie auffällig geworden. Wir waren alle lieb und haben sehr lecker gegessen.

Gerade wird diskutiert wie es weiter geht, bleibt also dran und schaut euch weitere Videos bei labbigoeseurope an.

Sieben Stiche und eine Sandbank bis nach Kopenhagen

Stubbekobing – Kalvehave, ca. 30 km

Dann waren sie da – die Abenteuer und nicht zu knapp. Deswegen sind wir jetzt, in Kopenhagen liegend, froh ein paar ruhige Tage verbringen zu können.

Angefangen hat alles damit, dass wir Stubbekobing am Freitag morgen gut gelaunt und voller Tatendrang verlassen haben. Der Wind hatte sich gelegt, die Sonne schien, wir waren gerade am Überlegen, ob wir unsere Tour nicht um ein paar Seemeilen verlängern sollten, da ruckte es zweimal kräftig und wir waren auf eine Sandbank aufgefahren. Davon gibt es im Gronsund eine Menge und das weiß mein Rudel natürlich auch, aber durch die vielen Wellen verschieben die sich auch gerne mal und sind dann nicht so genau, wie auf dem Plotter dargestellt.

Während Frauchen dann am liebsten die Feuerwehr, Küstenwache und Bergrettung auf einmal rufen würde, ist bei den männlichen Mitgliedern der Crew (der Kater natürlich ausgenommen, der verschläft eher die wahren Aktionen) die Abenteuerlust geweckt. Nachdem das Herausfahren mittels Motor und Bugstrahlruder nicht gelang, wurde der Tender klar gemacht und man wollte sich damit an der Spitze nach der Seite rausziehen. Was dadurch verhindert wurde, dass der Motor des Beiboots mit einem seltsamen Geräusch den Geist auf gab. Auch die zweite Idee, den Anker auszubringen und sich am festgezogenen Anker rauszuziehen klappte nicht. Wir blieben schön fest auf der Sandbank sitzen. Also ging der Kapitän erneut ans Steuer und malträtierte die Maschinerie so lange, bis die Sandbank nachgab und wir wieder frei schwammen. Die Frage, in Kalvehave festzumachen war wortlos beschlossen. Dort unternahmen wir noch eine schöne Wanderung an die etwas höher gelegene Kirche und genossen in gemütlicher Atmosphäre das auch hier vorherrschende, unberechenbare Aprilwetter in Dänemark.

Kalvehave – Rodvig, ca. 30 km

Die Fahrt nach Rodvig war dann erfreulich ereignisarm.Dort angekommen unternahm jeder was er wollte: die Herren gingen angeln, während Frauchen und ich die Ortschaft erkundeten.

Am Abend wollten wir dann mal so richtig dänisch essen gehen, was uns bislang nicht gelungen war. Wir landeten in einem sehr netten Restaurant mit gemütlichem Ambiente, das von einem sympathischen Berliner geführt wird. Auf der Suche nach einem Hausboot war er an diesem Zipfel Europas hängengeblieben und bereitet nun leckere Fischgerichte zu. Eine nette Begebenheit.

Rodvig über Koge nach Dragor (Vorort von Kopenhagen), ca. 70 km

Dieser Tag ging für mein Rudel völlig schief, aber Ende doch gut aus.

Es begann wie immer: Herrchen und ich übernahmen die Frührunde und sammelten schon mal ein paar Schritte. Bei der Rückkehr ans Boot hopste ich zuerst über die Rampe an Bord, Herrchen folgte und dann (ich hab‘s ja nicht so genau gesehen), rumste und schepperte es hinter mir. Sowohl meine Rampe, als auch Herrchens Schienbein waren kaputt. Das hatte zur Folge, dass ich ewig auf mein Futter warten musste und alle wie wild durcheinander liefen.

(Gedankt sei an dieser Stelle auch den total freundlichen Sanitätern der dänischen Ambulanz und dem aufrichtig bemühten Personal in der Klinik)

Ich habe der ganzen Aufregung entnommen, dass Herrchen in Kobe am Schienbein genäht werden musste (Foto nur auf Anfrage). Das bedeutete für Frauchen, den Junior und mich natürlich die nächste Feuerprobe: Wir beschlossen allein nach Koge (ca. 40 km) zu fahren, um das in Verlust gegangene und nun gehbehinderte Crewmitglied wieder einzusammeln. Und es ging, bis auf die Tatsache, dass wir einen kurzen Moment im falschen Hafen unterwegs waren, richtig gut. Wir verfuhren uns ansonsten nicht, schrotteten keine Fischernetze und reparierten sogar noch eine Fahrradbremse nebenbei – Dank meiner Oberaufsicht.

Nachdem wir das abtrünnige Rudelmitglied wieder an Bord hatten, ging es weiter nach Kopenhagen. Wir wollten im Zeitplan bleiben, da wir jetzt einen Mast-Termin am 16. in Frederiksvaerk bekommen haben. Das brachte uns einen 4er-Wind ein, was ich überhaupt nicht leiden kann,. Wir sind dann aber nicht ganz bis in den Hafen „Lange Linie“ direkt nach Kopenhagen gefahren, sondern haben im Vorort Dragor Halt gemacht. Dort bin ich auf einen sehr sympathischen Kumpel getroffen, der so von mir begeistert war, dass er bis in den späten Abend vor dem Schiff blieb. Die restlichen paar Kilometer haben wir am Montagmorgen sehr früh abgeschrubbt. Hat dafür aber kaum geschaukelt.

Ein schönes Highlight wird es wahrscheinlich im August auf der Heimfahrt noch geben: Meine lieben Geburtshelfer (Nordlights) ziehen um und liegen damit genau auf unserer Strecke. Dann kann ich Mama mal zeigen, was ich für ein tolles Mädchen geworden bin 🥰🥰🥰

Wir sind in Dänemark! Und mit denen läufts

Burgtiefe /Fehmarn – Stubbekobing (Dänemark)

Wir hatten eine richtig schöne und ruhige Überfahrt und – eine lange. Wir haben letztendlich über 90 km in elf Stunden zurückgelegt. Und das wird wohl auch die Strategie der nächsten Tage sein: An Tagen, an denen es windmäßig vertretbar ist , versuchen weit zu kommen, um dann an ungemütlichen Tagen im „Hafenkörbchen“ bleiben zu können. Tja, so ist es jetzt, nicht wir bestimmen, sondern das Wetter zeigt uns, wann wir fahren, wie weit wir kommen und wie lange wir liegen bleiben. Ist man als so eng getaktetes Lebewesen mit rasendem Alltag nicht gewöhnt, hat aber was.

Am Abend vor unserer Abfahrt kündigte sich die Wetterberuhigung an und rund ums Boot wurde alles für die Überfahrt vorbereitet. Auch ich musste meinen Teil dazu betragen und eine gewisse Zeit mit der Schwimmweste rumturnen, damit ich im Fall der Fälle nicht rumzappele.

Die Ostsee zwischen Fehmarn und Gedser zeigte sich von ihrer Schokoladenseite, was ich sehr nett fand, denn ich habe jetzt herausgefunden, wie das mit den Wellen und mir ist: Am liebsten bin ich vorne und erschnüffele mir die „Meereszeitung“. Das riecht alles so komplett anders, als ich es von den Feldrändern kenne. Hunde scheinen hier nicht so oft vorbeizukommen, es duftet eher maritim bis amphibisch. Schwer interessant. Total. Zu viele Wellen mag ich aber nicht, dann werde ich auch direkt nach hinten gerufen, da ist es ruhiger und ich kann auch keine Dummheiten machen (als würde ich mitten auf der See eine Möwe erjagen wollen).


Da es so famos lief, entschied das Rudel auf der Höhe von Gedser, gleich bis nach Haesnaes weiterzufahren, so nach dem Motto, was wir haben, haben wir. Und dann machen die ja manchmal Sachen, die kann man als vernunftbegabter Labbi nicht nachvollziehen, aber man ist ja von Hause aus treu. Wir hatten also in Haesnaes um 16 Uhr angelegt, den Strom angeschlossen, nochmal umgelegt, weil das besser schien, den Hafenmeister gesucht und nicht gefunden, den Strand erblickt; all das nur um dann wieder abzulegen und wieder wegzufahren? Herausgehört habe ich nur, dass hier in diesem Örtchen weniger als nichts zu finden war (hatte Frauchen ja nicht von Anfang an betont!) Das schien für die kommenden Tage etwas schwierig in Sachen Wetterbeobachtung zu sein und es gab ja noch das große Projekt des eigenen Internets. Deswegen brauchte es die ein oder andere Einkaufsmöglichkeit.

So landeten wir dann gegen 6 Uhr am Abend in Stubbekobing und haben es nicht bereut. Der Wind der vergangenen zwei Tage ist wirklich nicht ohne (Video auf Instagram @labbigoeseurope)und den Technikern und ITlern an Bord sei Dank: Wir haben jetzt unser eigenes Netzwerk an Bord. Sind also endlich von allen doch schwach funktionierenden WIFIs und der knauserigen GigaByte-Verteilung unabhängig.

Die Details habe ich jetzt auch nicht so auf der Pfanne, aber mit diesem lustigen Halb-Ei, sind wir in der Lage Internet zu empfangen (Reichweite ca. 20 sm bei freier Sicht auf die Funkmasten). In den Glomex steckt man dann eine SIM-Karte und jetzt kommt der Hammer: in Dänemark (und später auch in Schweden) haben die das im Griff.!!! Hier gibt es 200 GB für 30 Tage, kostet in etwa 27 €, bei flächendeckendem 4 G. Weitere Bemerkungen erspare ich mir an dieser Stelle, obwohl ich mich schon wundern muss, wie zähflüssig das in meiner Heimat laufen muss. Unsere Kommunikation jedenfalls ist gesichert und wir können nun auch auf dem Meer die Wind- und Wetterlage checken, ohne dauernd mit unseren nicht nennenswerten Datenvolumen haushalten zu müssen.

An den Tagen im Hafen ist uns überhaupt nicht langweilig. Es werden die Vorräte aufgestockt, Wanderwege erkundet, das Schiff auf Vordermann gebracht und die ortsansässige Restauration getestet.

Auch mit der Katz‘ hat Frauchen ein Agreement gefunden: An Abenden vor wichtigen Schlägen, darf er nicht raus. Damit muss er leben. In allen anderen Nächten muss er sich melden, bekommt dann seinen Tracker an und das Fenster auf. Entzückenderweise lässt sich das Katzentier drauf ein. Er wird noch richtig kommunikativ und ich ein wahrer Fan von ihm. Leider ist ihm meine Leidenschaft das ein oder andere Mal zu üppig. Spaßbremschen.

Was gibt es heute eigentlich zu essen?

Tak fürs Zuhören!

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